Der FID vor der Kamera

Volker Adam, der kommissarische Leiter des FID, durfte Anfang des Jahres besondere krimtatarische Bücher, Karten und andere Medien in der Serie „СЛІДИ ЧАСУ – Spuren der Zeit” in einem 12-minütigen Beitrag vorstellen.

Der Experte für die Thematik der Krimtataren, Dr. Hotopp-Riecke, begibt sich in der Serie mit einem Filmteam auf Spurensuche in deutschen Städten und besucht Orte und Personen, die krimtatarisches Kulturgut bewahren. Die Krimtataren, eines der indigenen Völker der Krim, sind seit Jahrhunderten in Europa präsent – als Händler, Diplomaten, Kulturschaffende und Militärs. Zeugnisse dieses krimtatarischen Handelns finden sich überall in Deutschland. „In unserem Dokumentarfilm ‚Spuren der Zeit‘ nehmen wir die Zuschauer mit an die Orte, an denen sich krimtatarisches Kulturgut wie Bücher, Urkunden, Denkmäler, Musik und viele weitere Artefakte finden“, kündigt Dr. Hotopp-Riecke, der Leiter des Instituts für Caucasica-, Tatarica- und Turkestan-Studien (ICATAT), an. Die Dokumentarfilm-Serie ist Bestandteil eines internationalen Crossmedia-Projektes. Es war toll, Teil eines solchen Projektes zu sein und am Dreh teilzunehmen. Wir freuen uns, dass die Zuschauer einen Einblick in unsere hochspezifischen Bestände bekommen. Wenn auch Sie Interesse oder Fragen dazu haben, nutzen Sie bitte die E-Mail-Adresse „menalib@bibliothek.uni-halle.de“.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter: https://icatat.wordpress.com/author/mieste/

Zum Video geht es hier: https://www.youtube.com/watch?v=QIhtGb1c2QA.

Viel Spaß beim Anschauen!